11.09.2003

Aktuelles für den Patienten
Revolutionierende Neuigkeiten aus Amerika!
Bio-Funktionelle Orthodontie ersetzt bisherige Multibandmethoden!
 

  • In der Multibandbehandlung hat es einen Paradigmawechsel (Lehrmeinungswechsel) gegeben.

  • Dieser Lehrmeinungswechsel ist fundamental und verändert die gesamte Orthodontie (Multibandbehandlung).

  • Ein Expertengremium von ca. 95 internationalen Wissenschaftlern und Abteilungsleitern wurde vom Rat der American Association of Orthodontists (AAO) für Erziehung und Bildung, AAO Council on Education (COE) anlässlich der diesjährigen amerikanischen Jahrestagung Mai 2003 eingeladen.

  • Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass die bislang übliche Orthodontie auf völlig falschen Konzepten aufgebaut ist.

  • "Biologische Lösungen für biologische Probleme hat sich als neues Paradigma (Lehrmeinung) in der Zahnheilkunde und Medizin herausgestellt"!

  • "Diagnose, Behandlungen, Behandlungsmaßnahmen und Biomaterialien werden zukünftig alle auf biologischen Gesetzmäßigkeiten und auf Genwissenschaft basieren."

  • "Wir wechseln gerade von der bisherigen Behandlungsweise, welche von mechanischen Konzepten dominiert wurde, hin zu biologischen Lösungen für die Weiterentwicklung im Gesundheitswesen, für die Gefährdungsbeurteilung, für die Diagnose, für die Behandlung, für einzelne Behandlungsmaßnahmen und für Behandlungsergebnisse."
     

    In: "The Bulletin", American Association of Orthodontists,
    June/July 2003, Vol. 21, No 4, S. 13.
     

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Der Paradigmawechsel (Lehrmeinungswechsel) in der Multiband (Orthodontie):

  • Die zur Zeit übliche Orthodontie (Multiband) beruht nämlich gerade und ganz besonders auf eindeutigen mechanischen Grundkonzepten:
    Im wichtigsten amerikanischen Lehrbuch, welche international zentrale Bedeutung hat, "Current Principles and Techniques", (Graber/Swain), sind von Burstone die wesentlichen Grundprinzipien der Orthodontie und orthodontischen Therapie in der sog. Biomechanik definiert. Diese sind wegen der mechanischen Grundausrichtung nach anfänglich grundlegender Ablehnung in Deutschland vor ca. 20 Jahren (Schmuth) zwischenzeitlich von der neueren Hochschullehrergeneration in Deutschland kritiklos übernommen worden.

  • Nun, nach über 20 Jahren, wird die ehemalige deutsche Position der Ablehnung der mechanisch dominierten Orthodontie, welche seinerzeit federführend von Herrn Prof. Dr. Dr. Schmuth vertreten wurde, jetzt grundlegend von internationalen Wissenschaftlern bestätigt.
     

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Übereinstimmung des German Board of Orthodontists, Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden (KFO-IG),
mit American Board of Orthodontists (AAO).

  • In ihrer Ausgabe 1-2, Anfang 2003, 
    "Umfassende Dentofaciale Orthodontie und Kieferorthopädie (UOO), Comprehensive Dentofacial Orthodontics and Orthopedics (COO)"
    veröffentlichte die Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden, German Board of Orthodontists ihr Grundsatzprogramm für die "festsitzende Behandlungstechnik", "Multiband".

  • Dieses Grundsatzprogramm der Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden hat fast gleichzeitig den notwendigen und überfälligen Paradigmawechsel in der Mulitbandbehandlung vollzogen wie der oberste Wissenschaftsrat der amerikanischen Fachgesellschaft, AAO Council on Education (COE), weg von der bislang noch üblichen, rein mechanisch definierten Multiband, Orthodontie, hin zu einer biologisch definierten Orthodontie.

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Grundsatzprogramm des German Board of Orthodontists, KFO-IG:

Zitat:

"Quo vadis Kieferorthopädie?

Der behandelnde Kieferorthopäde wünscht sich von seinen festsitzenden Behandlungsmitteln und den Behandlungstechniken unter anderem folgendes:

  1. Die Behandlung mit festsitzenden Behandlungsmitteln soll nicht schmerzhaft sein.

  2. Die Behandlungsziele sollen ohne Nebeneffekte erreicht werden.

  3. Die festsitzenden Behandlungsmittel und die Behandlungstechniken sollen einfach. gut kontrollierbar, individuell und differenziert gestaltbar, dosierbar und nach Möglichkeit nicht invasiv sein.

  4. Die verwendeten festsitzenden Behandlungsmittel und Behandlungstechniken sollen das biologische System zu höchster Aktivität anregen.

  5. Das Verankerungskonzept soll ein biologisches sein.

  6. Die festsitzenden Behandlungsmittel sollen unauffällig und/oder ästhetisch ansprechbar sein.

  7. Die Aussprache soll nicht beeinträchtigt werden.

Das Gründungsmitglied der KFO-IG, Dr. Georg Risse aus Münster, zeigt in seinem weiteren Artikel auf, wie man diesen eben aufgezeigten Forderungen, näher kommt. Er beschreibt die Masse eines Zahnes, die veränderbar ist und nicht nur geometrisch zu beschreiben ist, neu. Seine Verankerungstechnik ist eine biologische. Im Gegensatz zu anderen Techniken sind die verwendeten Materialien individuell und differenziert gestaltbar.

Dabei orientiert sich die verwendete Mechanik an den biologischen Gegebenheiten und regt die biologischen Systeme gezielt und dosiert an. Schonungslos zeigt er auf, wie die jetzige rezente Orthodontie auf sträflichen Grundlagenfehlern aufgebaut. Seine enormen klinischen Erfahrungen, Kenntnisse und Erkenntnisse der Grundlagen der Biomechanik und Materialkenntnisse führen zu seinen Aussagen, dass vor allem die Masse eines Zahnes, die Bogensteifigkeit, die Systemsteifigkeit, das sog. Widerstandszentrum, die Slotgrößen etc. neu definiert werden müssen, um planbare, beherrschbare und individualisierte Behandlungsverfahren und Behandlungsschritte durchführen zu können. Nur unter diesen Vorraussetzungen sei eine individuelle, gezielte und dosierbare orthodontische Medizin möglich. Weder das 1., noch das 2., noch das 3. Newtonsche Gesetz ist auf biologische Systeme anwendbar. Die Newtonschen Gesetze sind nur auf leblose Materie anwendbar.

Wenn die vorgenannten Kriterien von der "Risse-Technik" und der ihr zugrunde liegenden "Risse Philosophie" erfüllt werden, dann muss man wahrlich von einem neuen Weg bzw. Paradigmawechsel in der Orthodontie sprechen.

Das Wissen um die "Biofunktionelle Orthodontie (BFO)" oder "Fixed Functional Orthodontics (FFO)" nach Dr. Risse ist ein Muss für jeden orthodontisch tätigen Kieferorthopäden. Nur wer wie Dr. Georg Risse die richtigen Fragen stellt, bekommt die richtigen Antworten bzw. ist selbst fähig, die richtigen Antworten zu geben.

Die Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden, KFO-IG, freut sich, dass gerade aus ihren Reihen als Fachvereinigung von "Praktikern" jemand hervorgegangen ist, der zu solchen Überlegungen fähig und befähigt war, die die orthodontische Medizin gravierend verändern wird.
Auch gratuliert die Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden, KFO-IG. Dr. Georg Risse zu seinen Patenten, die er weltweit inne hat. Nur wenn wir Kieferorthopäden aufgrund einer guten Diagnostik und Behandlungsplanung das Ziel und den richtigen therapeutischen Weg zum Behandlungserfolg kennen, nur dann bleibt die kieferorthopädische Medizin ein Teilgebiet der allgemeinen und wissenschaftlich fundierten Medizin, die von der Bevölkerung nachgefragt wird und für die die Gesellschaft auch weiterhin bereit ist, Geldmittel zur Verfügung zu stellen."

Sprecher des German Board of Orthodontists (KFO-IG)
Dr. Peter Watzlaw
 

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Amerikanische Lehrmeinung der jetzt noch üblichen Orthodontie,
Angle 1908 - Burstone 2000:

  • "Teil der wissenschaftlichen Revolutionen, welche in der Biologie in den letzten Jahrzehnten stattgefunden hat, war die umfassende Anwendung der Wissenschaften der Physik auf lebendes Gewebe."

  • "Physik, Maschinenbau und Mathematik sind Disziplinen, welche gleichartig mit großem Erfolg auf das Gebiet der Orthodontie angewandt werden können."

  • "Theoretische Mathematik kann verwendet werden, um brauchbare Konzepte für die Belastungsverteilungen im Parodontalgewebe zu formulieren, da diese eine Beziehung zum Knochenwiederaufbau haben."
     
    (Standardlehrbuch der Amerikaner: Burstone, Ch. J., Application of Bioengineering to Clinical Orthodontics, in: Orthodontics, Current Principles and Techniques, in Graber, M., Swain B.F., Mosby Comp. 1985, S. 193
    Burstone, Ch. J., Application of Bioengineering to Clinical Orthodontics in Orthodontics, Current Principles and Techniques, Third Edition, Graber T.M., Varnasdal R. R. Jr., Mosby Comp. 2000, S. 259)
     

Diese Grundkonzepte bisheriger Orhodontie sind mit der Erklärung des AAO-Councils on Education, COE, 2003 nun als eindeutig falsch deklariert worden!

  • Aus diesen theoretischen Vorgaben und Grundkonzepten bisheriger Orhtodontie ergaben sich natürlich auch extrem mechanische Behandlungskonzepte mit einem enormen Gefährdungspotential.
    Amerikanische Kieferorthopäden leiden daher auch so sehr unter juristischen Haftungsprozessen, dass eigens Intensivseminare von der AAO zur juristischen Schulung amerikanischer Kieferorthopäden angeboten werden; und sehr frequentiert sind. (volle Hörsäle)!

  • Das deutsche Bundesministerium für Gesundheit hat nach einer Veröffentlichung in einer der ersten Ausgaben der KFO-Zeitung (2001) folgende Ergebnisqualität deutscher kieferorthopädischer Behandlungen festgestellt:
    Das Gesundheitsministerium stellt nach Rüdiger Saekel, Ministerialrat a.D., [2]., für die Ergebnisqualität rezenter kieferorthopädischer Behandlungen fest:

  • "Nur ca. 37,8% kieferorthopädischer Behandlungsabschlüsse sind als akzeptabel einzustufen." (Man beachte auch, "nur, als akzeptabel").

  • "In Deutschland stellen Patienten in rd. 40% der Fälle Rezidive, rückläufige Veränderungen nach einer kieferorthopädischen Behandlung, fest."

  • "Auch eine hohe Anzahl von Verlängerungsanträgen spricht für eine erhebliche Anzahl von Rezidiven." (Ein Verlängerungsantrag wird in der Regel nach einer Behandlungsdauer von 4 Jahren (!) gestellt.)
     

Das Gesundheitsministerium zieht nach Rüdiger Saekel, Ministerialrat a. D., den Schluss:
"Trotz langer Behandlungszeit, regelmäßiger Betreuung und laufender Kontrollen der Patienten sowie hoher Behandlungskosten sei es nicht zweifelsfrei gelungen, positive Langzeiteffekte kieferorthopädischer Behandlungen für die Mundgesundheit zu belegen."
 

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Qualitätsfeindliches Gesundheitssystem, skandalöses Abrechnungssystem

Dieses extrem schlechte Ergebnis ist sicherlich auf die mechanisch ausgerichteten Grundkonzepte der Orthodontie und spezieller automatisierter Techniken in der Orthodontie zurückzuführen.
Hinzu kommt noch das besondere Abrechnungssystem in Deutschland, wonach der am meisten verdient, der die meisten Drähte und Apparate einsetzt, am schlechtesten ausgebildet ist, und am längsten behandelt. Man nennt das "Einzelleistungsvergütung." Es besteht somit überhaupt kein Anreiz für Qualität und zeitaufwendige, individuelle Behandlung. Im Gegenteil, wer sich um Qualität bemüht, wird bestraft, da er ja weniger Positionen abrechnen kann!

  • Ganz besonders leicht kann man bei sog. Straight-Wire-Techniken Positionen in Rechnung stellen, wonach überwiegend nur ein gerader vorgeformter Standardbogen eingesetzt wird.

  • Gegen diese Straight-Wire-Technik wehren sich vehement Prof. Dr. Dr. Schmuth und Prof. Dr. Dr. Diedrich im Standardlehrbuch für deutsche Kieferorthopädie: "Kieferorthopädie I, Orofaziale Entwicklung und Diagnostik."
    4. Auflage, Urban und Fischer (2000), S. 6-11.:
    "Andererseits wird klar, dass die rezente Straight-wire-Mechanik mit vorprogrammierten Brackets nicht den individuellen funktionellen und parodontalen Anforderungen gerecht werden kann."

"Die Grundprobleme herkömmlicher Straight-Wire-Techniken bestehen in:

  1. unkontrollierter Nivellierung

  2. unbekannten, statisch nicht definierten Kräftesystemen

  3. unkontrollierbarer Friktion bei bogengeführten Zahnbewegungen

  4. unzureichender Kontrolle über individuellen Torque, Intrusion, Verankerung."

  • Besonders vorsichtig sollte der Patient sein, wenn Drähte der superelastischen Gruppe eingesetzt werden, da man hierin praktisch kaum oder gar nicht individuelle Biegungen einbiegen kann, somit auch schnell abrechnen kann.
    Diese Drähte sind besonders beliebt wegen ihrer niedrigen Kraft und daher wegen ihrer angeblichen Sicherheit und angeblich geringen Gefährdung, was aber vielfach nicht zutreffend ist (siehe Meldung an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gegen diese Gruppe) und wegen ihrer schnellen Erfolge, was jedoch häufig nur Scheinerfolge sind, die vielfach mit viel Zeit und Extraktionen wieder aufgearbeitet werden müssen.

  • Ganz groteske Züge nimmt die neue Abrechnungsversion für 2004 an, wonach einerseits diese mechanistische Orthodontie noch Kassenleistung ist, auch die Straight-Wire-Technik ebenfalls noch Kassenleistung ist und sogar standardisierte Einheitsbögen ohne irgendeine individuelle Maßnahme abrechenbar sind und zur Normierung für Zeitmessstudien herangezogen wurden.
     

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Wie schützen Sie sich als Patient / Patienteneltern?

  • fragen Sie diese obigen Punkte ab
     
  • gehen Sie mit ins Behandlungszimmer (für Eltern)
     
  • fragen Sie nach dem Sinn des jeweiligen Bogens
     
  • fragen Sie nach der Ausbildung des Behandlers.
     
  • fragen Sie nach der geplanten Behandlungstechnik nach alter oder neuer Lehrmeinung.
     
  • Die neue Lehrmeinung und Behandlungstechnik, die den neuesten Standards des AAO Councils on Education (COE) und des German Board of Orthodontists, (KFO-IG) entspricht, ist die Bio-Funktionelle Orthodontie, BFO nach Dr. Risse.
     

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Schlussfolgerung

  • Nach dem neuerlichen Paradigmawechsel in Amerika, weg von mechanistisch orientierten Behandlungsweisen, hat Prof. Dr. Dr. Schmuth eine späte und grundlegende Bestätigung erhalten.

  • Als Schmuth-Schüler hat Dr. Risse die schwere Position von Dr. Dr. Schmuth damals gegen die Übermacht amerikanischen Marketings miterleben können, die heute einen Paradigmawechsel erfahren hat. Die damalige offizielle Lehrmeinung in Deutschland wiedersprach der ausgesprochen mechanisch ausgerichteten Orthodontie der Amerikaner.

  • Dr. Risse ergänzte seine deutsche Ausbildung der Funktionskieferorthopädie in der Schweiz mit einer fundierten Ausbildung in der festsitzenden Technik. (Prof. Hotz, Prof. Stöckli) 
    Nach Rückkehr nach Deutschland bemühte Dr. Risse sich, die Gedankengänge und Prinzipien der Funktionskieferorthopädie und der sog. Biomechanik zu vereinen.
    Anfang der 90 er Jahre nahm dieses Bemühen Gestalt an. Dr. Risse entwickelte in der festsitzenden Technik die sog. Bio-Funktionelle Orthodontie, die nicht auf den mechanischen Konzepten der üblichen Orthodontie und den sog. Verankerungstechniken, den sog. reactive members, aufbaut, sondern auf dem Bedarf der zu bewegenden biologischen Teile, den sog. aktive members.

  • Seit 1999 hat Dr. Risse den notwendigen Paradigmawechsel von mechanischen Konzepten hin zu biologischen Konzepten international vorgetragen. Darüber hinaus entwickelte Dr. Risse zusätzlich die Verfahrensweise, wie dieser Paradigmawechsel von mechanischen Konzepten zu biologischen Konzepten bewerkstelligt werden kann. Dr. Risse entwickelte dazu die sog. Bio-Funktionelle Orthodontie (BFO), ein wissenschaftliches Konzept, dazugehörige Materialien, Konstruktionsweisen und Regeln, sowie die notwendigen Navigationsregeln.

  • Diese sog. Bio-Funktionelle Orthodontie hat Dr. Risse seit 1999 regelmäßig auch an den amerikanischen Jahrestagungen als Paradigmawechsel vorgetragen.
    Diese Technik erfährt ein explosionsartiges Interesse speziell im Ausland und besonders in Asien.

  • Deutsche Professoren jedoch haben offensichtlich ein Problem, zuzugestehen, dass ihre bisherige Biomechanik in wesentlichen Bereichen in die Irre führt und ein erhebliches und unverantwortliches Gefährdungspotential beinhaltet. Nun wurde in Amerika offiziell bestätigt, dass dieses bislang übliche Konzept bisheriger Orthodontie falsch war.

  • Man muss einfach erkennen, dass die Multibandapparatur in den biologischen Raum implantiert ist.
    Im biologischen Raum gelten jedoch biochemische Gesetzmäßigkeiten nach emergenten Prinzipien und eben und ganz besonders keine physikalischen, mechanischen Gesetzmäßigkeiten.
    Diese simple Verwechselung ist schlichtweg ein wissenschaftlicher Skandal, der sicherlich auch schwer ist, zuzugeben.

  • Über diese neuerliche Feststellung des amerikanischen Rats der AAO für Erziehung und Weiterbildung, COE, unter Beteiligung von 95 internationalen Wissenschaftlern freut sich das Institut für Bio-Funktionelle Orthodontie mit Herrn Prof. Dr. Dr. Schmuth über seine späte Rechtfertigung, und in diesem Zusammenhang über die internationale Bestätigung für die Bio-Funktionelle Orthodontie, BFO!

  • Der Patient ist aufgerufen, im eigenen Interesse, kritisch die BFO - 
    Bio-Funktionelle Orthodontie, zu hinterfragen. 
    Die Kieferorthopädie/Orthodontie ist die Grundlage für die ganze folgende Zahnheilkunde eines Patienten.
    Die Kieferorthopädie/Orthodontie gestaltet neben der Kaufunktion das Profil und das individuelle Lächeln und damit die Zukunftschancen eines Menschen weit mehr als so manche Schönheitschirurgie.
    Falsch stehende Zähne, eine fehlerhafte Funktion, können mit großer Wahrscheinlichkeit zeitlebens eine Kette von Erkrankungen verursachen, die weit über Zahnkrankheiten hinausgehen und enorme Folgekosten verursachen. 
    Hier sind neben Parodontose und Gelenkschäden besonders Gesichtschmerzen, welche häufig als Migräne diagnostiziert werden, hervorzuheben.
    Diese Therapie der Gesichtsschmerzen, "Migräne", ist mit sog. Aufbissschienen nur als Anfangsdiagnostik zu therapieren, danach jedoch ursächlich mit der Bio-Funktionellen Orthodontie und einer individuellen Korrektur der Kaufunktion.

 

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 © 2003 - Dr. G. Risse