Die Neue Orthodontie

Biofunktionelle Orthodontie (BFO)
Fixed Functional Orthodontics (FFO)

Active Members Based Orthodontics

Die Zukunftssicherung
(Stand: März 2002)
  

 

Die Neue Orthodontie
 
Die Neue Orthodontie erfreut sich
                    immer größer werdender Beliebtheit!

Patienten schätzen:

  • die kurze Behandlungsdauer

  • deutliche Verringerung von Behandlungsschmerzen durch Verwendung feinster Drähte.

  • wirkende Kräfte in der Neuen Orthodontie können leicht um das fünffache niedriger sein!

  • deutliche Verringerung von Schlaufenbehelfen und leichte Zahnreinigung und damit

  • Verringerung von Zahnkaries.
     

Krankenkassen und Gesundheitsministerium schätzen:

  • Minimal-invasive und minimal-schädigende Wirkung von feinen, impulsartigen Kraftwirkungen bei der Neuen Orthodontie.

  • Minimal invasive und prophylaktische Techniken werden grundsätzlich weltweit wegen leichter Beherrschbarkeit und geringer Schädigungsquote sowie höchster Effektivität gefordert!
     

Zahnärzte schätzen:

  • die wissenschaftliche Grundlage auf neuester Systemtechnik

  • die leichte Überschaubarkeit der Neuen Orthodnotie

  • geringsten Schlaufeneinsatz zur Kraftreduktion, damit geringerer Arbeitsaufwand für den Zahnarzt.

  • leichteste Gestaltbarkeit von Bögen und damit größte Zielgenauigkeit

  • schnellste Behandlungsgeschwindigkeit durch optimale Stimulation der Zellaktivitäten da günstigste Dosierung durch leichte Kräfte

  • Verringerung von Schädigungen durch zu große, schlecht orientierbare Kräfte wie:
    tote Zähne (färben sich dunkel),
    Verkürzung von Wurzellängen (Zähne fallen vorzeitig aus),

  • Steigerung der individuellen Behandlungspräzision! (in kurzer Zeit),
    Dadurch:

  • Steigerung der Stabilität der Behandlungsergebnisse

  • Steigerung individueller Zahnkontakte und individueller Funktion, dadurch

  • Verringerung von späterer Fehlbelastungsparodontonse (länger werdende Zähne und Freilegung von Wurzelhälsen mit Schmerzen auf Warm oder Kalt und Süßigkeiten und vorzeitigem Ausfall

  • Verringerung von Gelenksproblemen und den sog. Kopfschmerzsyndromen oder „Migräne“ durch Früh- und Fehlkontakte verschiedener Zähne
    (Diese sind sogar mit der Neuen Orthodontie bei Erwachsenen gezielt behandelbar, da sie meist auf fehlbelasteten Zahnbeziehungen und damit auf gesteigerter Muskeltätigkeit und Knirschen zurückzuführen sind).
      

Niedergelassene Praktiker im In- und Ausland sind
deutschen Hochschulen voraus durch:

  • intensive Fortbildungsaktivitäten für Neue Orthodontie

  • Gründung eigener Fachgesellschaften mit eigenen Fachjournalen (unabhängig von Universitätsmonopolen)
    Anschrift Deutschland:
    Umfassende Dentofaciale Orthodontie und Kieferorthopädie (UOO)
    Comprehensive Dentofacial Orthodontics and Orthopedics (COO)
    der
    Fachvereinigung Deutscher Kieferorthopäden
    Benzstr. 2 // 63 768 Hösbach, Tel 06021-458160
     
    Im Ausland - sogar in Indonesien - war „Neue Orthodontie“ und „Biofunktionelle Orthodontie“ Hauptthema auf der 21. Internationalen Indonesischen Jahrestagung. Renommierteste Universitäten und Mitarbeiter des Indonesischen Gesundheitsministeriums organisierten und organisieren Intensivseminare für Neue Orthodontie, Biofunktionelle Orthodontie.
    (Ausbildungsstand indonesischer Hochschullehrer:
    Ausbildung vielfach in Amerika und Australien - nicht so in Deutschland).

    In Indonesien wurde die Neue Orthodontie / Biofunktionelle Orthodontie als wesentlicher Schritt der letzten 50 Jahre nach Begg und Jarabak gewertet!
     

Kostendämpfungsreform 2002

Noch konnten bei der letzten Kostendämpfungsreform die Kosten vieler medizinischer Leistungen durch Umverteilung dem zwangsversicherten Kassenmitglied und jungen Familien zugeschrieben werden, indem man willkürlich unter wissenschaftlicher Leitung der Hochschullehrerschaft viele Krankheitsbilder zur Kosmetik erklärte.

Die nächsten Kostensenkungsmaßnahmen kommen bestimmt, und diese werden dann Kostensenkungen ausschließlich auf der Basis qualitativer, verlässlicher und hochwertiger Leistungen sein. U.a. sind bereits Einkaufsmodelle nach amerikanischem Muster im Gespräch, welche nur auf qualitativer Basis beruhen sollen.
 

Ergebnisqualität rezenter Kieferorthopädie

Das Gesundheitsministerium stellt nach Rüdiger Saekel, Ministerialrat a.D., für die Ergebnisqualität kieferorthopädischer Behandlungen fest:

  • „Nur ca. 37,8% kieferorthopädischer Behandlungsabschlüsse sind als akzeptabel einzustufen.“ (Man beachte auch „nur als akzeptabel“).

  • „In Deutschland stellen Patienten in rd. 40% der Fälle Rezidive, rückläufige Veränderungen nach einer kieferorthopädischen Behandlung, fest.“

  • „Auch eine hohe Anzahl von Verlängerungsanträgen spricht für eine erhebliche Anzahl von Rezidiven.“ (Ein Verlängerungsantrag wird in der Regel nach einer Behandlungsdauer von 4 Jahren (!) gestellt.)

Das Gesundheitsministerium zieht nach Rüdiger Saekel,
Ministerialrat a. D.,den Schluss:

„Trotz langer Behandlungszeit, regelmäßiger Betreuung und laufender Kontrollen der Patienten sowie hoher Behandlungskosten sei es nicht zweifelsfrei gelungen, positive Langzeiteffekte kieferorthopädischer Behandlungen für die Mundgesundheit zu belegen.“

Diese Bewertung zeigt ein erschreckendes Bild deutscher Ausbildungsqualität!

Das Vertrauen des Patienten in kieferorthopädische Kompetenz ist erschüttert.

Vertrauen muss wieder hergestellt werden!

Es ist schier unverständlich, dass unter wissenschaftlicher Leitung eine erneute Kostensenkung bei den Krankenkassen nur durch Verschieben der Belastungen auf junge Familien durchgeführt wurde und bei der qualitativen Leistung gesagt wird: weiter so - mit 38%-tiger Erfolgsquote!
 

Rezente Kieferorthopädie/Orthodontie und ihre Zukunft

Eine Erfolgsquote von ca. 40% für nur akzeptable Leistungen wird zukünftig niemand mehr weder privat noch über eine Kasse finanzieren wollen!

Nur noch effektive und schonende Leistungen mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit werden akzeptiert werden können, das heißt, die ärztliche Leistung, und nicht nur eine ärztliche Tätigkeit, wird überwiegend finanziert. Iatrogene Schäden werden wie in Amerika wesentlich genauer wahrgenommen werden und zur Rechenschaft gezogen werden. Eine Diskussion „Herausnehmbar“ oder „Festsitzend“ wird nur noch akademische Qualität besitzen.

Für den Patienten und seine Krankenkasse zählt zukünftig nur noch effektive Leistung auf schonendster und wirtschaftlichster Basis.

Für die nahe Zukunft wird daher der Ausbildungsstand, den die Hochschulen z. Zt. offensichtlich nur zu liefern scheinen, nicht ausreichend sein!

Hochschulen können es sich nicht länger leisten, grundlegende Änderungen und Weiterentwicklungen in benachbarten Disziplinen und in der Kieferorthopädie/Orthodontie einfach zu negieren und den Studenten, den Assistenten und offensichtlich auch den Patienten hierüber nicht oder nicht ausreichend aufzuklären, da es auch dienstrechtliche und patientenrechtliche Probleme aufwirft.
 

Aufteilung kieferorthopädischer Behandlungsmethoden:

A. Herausnehmbare Geräte

  • Herausnehmbare Geräte können nur beschränkt dentale Probleme lösen.

B. Festsitzende Geräte (Multiband)

„Festsitzende Geräte“ bedeutet nicht nur, dass etwas fest sitzt, sondern diese Geräte sind fest implantierte, hochinvasive, selbständig wirkende Maschinen! Diese aktivierten Maschinen sollen eine Wirkung erzielen, die die vorliegende Anatomie (Statik, Profil) und die vorliegende Funktion wesentlich verändern sollen. Ihre Wirkung soll medizinische und „pharmazeutische“ Qualität haben, weswegen die Dosierungsqualität, ihre Wirkung, in Größe („Konzentration“) und Richtung entscheidend ist.

Der Behandler ist in der Kieferorthopädie gleichzeitig Hersteller dieses „Medikaments“ und Anwender. Hieraus ergibt sich eine andere, weiterreichende Verantwortung und Verantwortbarkeit als in der übrigen Medizin.
 

I Contemporary Orthodontics.

  • Reactive members based Orthodontics

  • Slot: .018 . x .025 inch und größer

  • Dicke Vierkantbögen.

  • Classical Physics - Based Orthodontics
     
     

Straight- wire-Technik (“Biomechanik”)

Die Straight-wire-Technik wird von der Hochschullehrerschaft als schädlich und gefährdend eingestuft (siehe Standardlehrbuch):

Straight-wire-Technik (.018 x .025 inch und größer).
„Anderseits wird klar, dass die rezente Straight-wire-Mechanik mit vorprogrammierten Brackets nicht den individuellen funktionellen und parodontalen Anforderungen gerecht werden kann .
 
Die Grundprobleme herkömmlicher Straight-Wire-Techniken bestehen in:
1. unkontrollierter Nivellierung
- unbekannte, statisch nicht definierte Kräftesysteme
2. unkontrollierbarer Friktion bei bogengeführten Zahnbewegungen
3. unzureichender Kontrolle über
- individuellen Torque, Intrusion, Verankerung."

 

„Burstone Technik“ („Biomechanik“)
Physikalische Grundlagen von „Burstone-Techniken“ nicht länger haltbar und nicht praktikabel!

Die Biomechanik nach Burstone (.018 x .025 inch und größer).

  • Die Biomechanik nach Burstone definiert sich aus der Anwendung von klassischer Mechanik im biologischen Raum = Biomechanik
  • Dieses entspricht einem seit langem überholten physikalischen Weltbild,
  • Es bewirkt keine individuelle Präzision, selbst technische Präzision ist nicht möglich,
  • Das Bemühen um niedrige Kräfte = biologisch schonend.
  • Die Burstone-Technik legt den Schwerpunkt auf technische Verankerung, den sog. „reactive members“ - u.a. ist damit die Burstone Technik primär eine technisch orientierte Technik.
  • Das reactive members basierte Grundprinzip benötigt nach Burstone hohe Slots und dicke Drähte für rigide Verankerung.
  • Dicke Drähte entsprechen selbst nach Aussagen von Burstone nicht dem biologischen Bedarf der active members und einer ausreichenden Beherrrschbarkeit!!
    Ein innerer Widerspruch. Damit reduziert sich das „Bio“ bei Burstone auf Kraftreduktionstechniken an zu große Slots und schlechte Beherrschbarkeit für den Behandler.
     

II New Orthodontics, BFO/FFO

Neue physikalische Grundlagen, neue Grundprinzipien

  • Active members based Orthodontics

  • Slot .016 x .020

  • Nur dünne Vierkantbögen, ab .010 x .020 inch

  • New physics based Orthodontics

Biofunktionelle Orthodontie (BFO/FFO) Slot .016 x .020 inch

  • Dünne Bögen .010 x .020 bis .014 x .020, schmale Slots: .016 x .020 inch

  • Die BFO-Technik legt den Schwerpunkt auf die „active members“, also auf die zu bewegenden Zähne und deren Bedarf, also auf biologischen Bedarf - damit primär biologisch orientiertes Konzept.

  • Hierdurch werden auch nur schmale Slots (.016 x .020) mit superschmalen Drähten notwendig: .010 x .020 inch bis .012 x .020 inch, stainless steel als Hauptarbeitsbögen!

  • Dreidimensionale impulsartige Kontrolle von Beginn an!

  • Mit clearance (Spiel im Slot) bewusste individuelle, biologische Freiheitsgrade mit Belastung und Erholungsphasen während der Bewegung.

  • Integration der Kauaktivitäten zur Unterstützung der individuellen Feineinstellung.

  • Leichte Dosierbarkeit der resultierenden Kraftgrößen und Vermeidung von zu großen, schädigenden Kräften!

  • Oberstes Gebot ist, die belasteten Umbauzellen positiv mit niedrigen „Kräften“ zu stimulieren. Nur hierdurch ist eine schnelle Zahnbewegung möglich. Jede Überbelastung schädigt nicht nur, sondern führt auch zu Nekrosen, totem Gewebe, welches den größten „Verankerungswert“ darstellt - nämlich keine Bewegung. Damit können sich andere Bereiche, die man technisch als Verankerung vorsah, unerwünschterweise bewegen.

  • „Verankerung“ spielt auch in der BFO/FFO eine ganz zentrale Rolle. Bei Burstone bewirkt „Verankerung“ grobe, dicke Draht- und Slotsysteme.
    Bei der BFO/FFO diktieren nicht, wie bei Burstone, rigide technische Verankerungskonzepte, die reactive members, die Slot- und Drahtgröße, sondern die Technik wird vom individuellem biologischen Bedarf diktiert, den active members. Individuelle Angulationen, differentielle, biologische Zeit- und altersbedingte Verankerungswerte auf der Basis „Neuer Physik“ sind Grundlage der BFO-Verankerung!

  • Es steht u.a. eine statische, starre Verankerungsphilosophie nach Burstone einer dynamischen, biologischen , individuellen Verankerungsphilosophie gegenüber!

  • Neben dieser starren Verankerungsphilosophie und klassischer Physik nach Burstone basiert die BFO/FFO zur Erzielung individueller Präzision verfahrenstechnisch auf der sog. „Neuen Physik“ oder „Relativitätsphysik“. Dieses ermöglicht auch in der Orthodontie ähnliche Effektivitätssteigerungen wie in der üblichen modernen Technik in den letzten Jahren!

  • Durch die Nutzung von individuellen, biologischen Gegebenheiten und Angulationspotentialen in Verbindung mit leicht dosierbaren und gestaltbaren Bögen wird Orthodontie für den Behandler wesentlich zielorientierter, einfacher und für den Patienten schonender und schmerzfreier sowie individuell präziser.

  • Da die BFO/FFO-Technik auch biologisch minimal invasiv bei höchster Effektivität ist, wird somit auch die haftungsrechtliche Problematik minimiert.

  • Amerikanische Versicherer fordern minimal-invasive Behandlung nach intensiver Aufklärung über Behandlungstechniken.

  • Die Jahrestagung der AAO 2002 (American Assciation of Orthodontics) befasst sich ausgiebig mit Haftungsproblemen von sog. "mal practice", Falschbehandlung/Schädigung mit bislang üblichen orthodontischen Techniken (Straight-wire / Burston-Techniken).
     

Entwicklungen in benachbarten Disziplinen

Das Institut für Biofunktionelle Orthodontie macht Sie mit einer Kursserie vertraut, in der eine Aufarbeitung von kieferorthopädisch relevantem Wissensstand benachbarter Disziplinen und moderner Physik vorgetragen wird sowie neue verlässliche, schonende und effektive Behandlungsmethoden angeboten werden, die vom Behandler einfach überschaut, beherrscht und dosiert werden können.
Die Neue Orthodontie basiert auf diesen Entwicklungen benachbarter Disziplinen und auf der sog. Neuen Physik.
Da die Neue Physik gegenüber der klassischen Physik einen Paradigmawechsel (Lehrmeinungswechsel) in der Betrachtung der Realität nachsichzog, stellt auch die Neue Orthodontie einen Paradigmawechsel in der Kieferorthopädie/Orthodontie dar.
Diese Entwicklungen finden ihren Niederschlag in neuen Materialien, neuen Behandlungstechniken und in individuelleren, schonenderen und effektiveren Behandlungsmethoden.

Lassen Sie sich daher nicht durch die vielen neuen und vielleicht unverständlichen Begriffe und deren Beziehung zur Kieferorthopädie verunsichern! Es sind Basisbausteine, die für ein erweitertes Denken und Beherrschen unserer „orthodontischen Geräte“ unbedingt notwendig sind. Mit den wenigen Begriffen wie „Kraft“, „Vector“ und „Drehmoment“ kann einfach Orthodontie weder beschrieben noch erfasst werden.
Auch kann man nicht Verankerungstechniken sinnvoll beschreiben, wenn wie bei den bisher üblichen Techniken wesentliche physikalisch-biologische Voraussetzungen fehlen!
 

Wesentliche Ziele dieser Kursserie sind:

  • die Vorstellung leicht überschaubarer und beherrschbarer Techniken.

  • Logisches Verständnis für Behandlungsschritte.

  • Logisches Verständnis und Empfinden für eine biologische Wirkung unserer Biegungen oder angewandter Physik/Dosis.

  • Logischer Einsatz (zeitlich, räumlich und größenmäßig) von „Drähten“.

  • Vermeiden von sog. „Tips und Tricks“ als Hilfe aus der Not.

  • Logisches Denken als Basis unserer Behandlungsschritte gegen automatisierte Drähte und Schablonendenken.

  • Praktische Anwendung - statt Verbleiben in virtuellen, theoretischen Vectorzeichnungen.

Sie werden erkennen, die Neue Orthodontie ist erstaunlich einfach und praktisch, weil logisch.
Da die Biofunktionelle Orthodontie (BFO/FFO) wirklich eine neue Orthodontie ist, welche aus der allseits beklagten Stagnation und Sackgasse herausführt, in der sich die rezente Orthodontie befindet, sind auch alte Begriffe wie Kraft , Impuls, Energie, Zeit, Masse, inhaltlich neu zu bewerten. Es gilt, deren Beziehungsgeflecht in der Realität zu erkennen und therapeutisch umzusetzen!
 

Die Neue Orthodontie und Angle
Mit obigen Grundsätzen beginnt die Neue Orthodontie wieder am Anfang, mit den gleichen Grundsätzen wie Angle, dem Erfinder und Begründer der festsitzenden Technik.
Seine Technik wurde leider auf der Basis klassischer Physik weitergeführt und nicht auf den gleichzeitig stattfindenden Entwicklungen der Relativitätsphysik - die Ursache heutiger Probleme in der Orthodontie!

Angle 1908:
„Wir haben auch einsehen gelernt, dass unser bestes Können nur darin besteht, der Natur beizustehen, und dass sie, wenn wir ihre Wünsche richtig verstehen und sie zweckentsprechend unterstützen, das Wachstum und die Entwicklung dieser Gewebe in normaler Weise und im Einklang mit dem individuellen Typus vollenden wird; die Zuflucht zur Verstümmelung, wie sie in dem persönlichen Urteil manches Praktikers vorherrscht, wird aus einem richtigen Behandlungsplan auszuschalten sein, und an ihre Stelle wird das Logische, das Normale, zu treten haben.“

Die einzelnen Kurse sind Aufbauseminare, welche einzeln zertifiziert werden.
Nach Teilnahme an allen Kursen wird ein Abschlussdiplom über „Neue Orthodontie“, „Biofunktionelle Orthodontie, BFO“ und “Fixed Functional Orthodontics, FFO“, ausgestellt.

Das angebotene neue Wissen und die Einführung in systemisches Denken, Handeln und Behandeln wird ein wesentlicher Baustein zur Bewältigung zukünftiger Anforderungen sein.
  

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© 2003 - Dr. G. Risse